Von Beruf Model – Der Körper als Kapital

Mai 15th, 2012

Viele Mädchen träumen schon seit ihrer Kindheit davon, Model zu werden. Der Weg zum Erfolg ist allerdings mühsam und hart, prominente Models wie Heidi Klum oder Naomi Campbell bleiben eher die Ausnahme.
Doch wie genau wird man Model?
Oftmals hört man von Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, damit überhaupt die Chance gegeben ist, langfristig als Model Erfolg haben zu können. Seit einiger Zeit stellt sich jedoch immer öfter heraus, dass viele Designer und Fotografen besonders ausgefallene Persönlichkeiten suchen, die beispielsweise die übliche Mindestgröße von 170 Zentimetern bei Frauen und von 185 Zentimetern bei Männern unterschreiten. Weitere Voraussetzungen sind zum Beispiel bei Frauen hohe Wangenknochen, bei Männern sind besonders maskuline Gesichtszüge sehr beliebt. Das Gewicht ist ein schwieriges Thema in der Modelbranche, denn viele besonders schlanke bis dürre Models werden oft mit der Krankheit Magersucht in Verbindung gebracht. Generell gilt jedoch ein schlankes Erscheinungsbild als Bedingung, auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel.
Neben dem Aussehen spielen jedoch noch weitere Faktoren wie Persönlichkeit und Fremdsprachenkenntnisse eine große Rolle, vor allem, weil die Modelbranche ein internationaler Markt ist.
Weiterführend gibt es viele verschiedene Branchen, in denen als Model gearbeitet werden kann, angefangen bei Handmodels bis hin zu Übergrößenmodels.
Um als Model entdeckt zu werden, kann man entweder warten, bis man auf der Straße angesprochen wird, oder sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und sich bei einer Modelagentur persönlich vorstellen oder im Internet bewerben.
Erst einmal angenommen, spielt der Verdienst natürlich eine große Rolle. Jedoch gilt auch hier: Keine Pauschalisierungen, Auftraggeber und Agentur sind wichtig. Meist wird ein bestimmter Tagessatz festgelegt, bei Fotoshootings geht es hier ab 200 Euro aufwärts. Messehostessen hingegen werden in der Regel mit einem Stundenlohn von mindestens fünf bis zehn Euro bezahlt.
Nach oben hin gibt es scheinbar keine Grenze: Giselle Bündchen verdient beispielsweise jährlich etwa acht Millionen Dollar.

Hosenträger – das Must have der Saison 2012

Mai 13th, 2012

Hosenträger sind aus elastischem Material und werden über die Schultern getragen und werden mithilfe von Klammern vorne und hinten am Hosenbund festgeklemmt. Es gibt sie in x- und y Form.

Diese liegen jetzt besonders im Trend und es gibt sie mittlerweile in den verschiedensten Ausführungen und Farben. Ob einfarbige, gestreifte, schmale, breite oder auch luxuriöse Hosenträger. Da ist sicherlich für jeden Stil der passende Hosenträger dabei.
Hosenträger können nicht nur von Männer, sondern auch von Frauen getragen werden. Sie geben einem ein schönes Tragegefühl und halten obendrein noch die Hose an der richtigen Stelle und verhindern damit das Ausrutschen der Hose, was sehr peinlich ausfallen könnte.

Außerdem wirkt man mit Hosenträgern lässig und gleichzeitig sehr stilvoll. Wer modisch selbstbewusst ist, weiß das sie ein Must-have in dieser Saison sind. Es ist ein unabdingbares Accessoires, dass zu fast allen Kleidungsstücken kombiniert werden kann. Sie werden nicht wie früher nur mit einem Smoking oder auch Frack zu getragen, sondern eignen sich auch zur alltäglichen Kleidung. Hosenträger in Kombination zur Jeans und einem einfachen T-Shirt, dabei die Hosenträger übers Shirt, ermöglichen ihnen schlicht und einfach modisch im Trend zu liegen. Für dieses geniale Accessoire gibt es auch kein bestimmtes Alter. Ganz egal ob jung oder alt beliebt sind sie bei jedem.

Die richtigen Accessoires, was wird zu welchem Kleidungsstück getragen

Mai 10th, 2012

Gute Outfits werden erst dann so richtig perfekt und unvergesslich, wenn sie auch mit den passenden Accessoires kombiniert werden. Dabei sollte man aber aufpassen, tatsächlich auch die richtige Wahl an Accessoires zu treffen, anderenfalls riskiert man schnell einen modischen Fauxpas, der sich mit einigen grundlegenden Tipps sicher vermeiden lässt.

Entweder Farben aufgreifen oder Kontrast bilden

Nicht nur die Wahl des Accessoires selber ist entscheidend, sondern auch dessen Farbe. Ein modischer Schlauchschal beispielsweise sollte entweder einen knalligen Kontrast zum restlichen Outfit bilden oder über andere Kleidungsstücke in der Farbe wieder aufgegriffen werden. Damit das ganze Outfit nicht zu bunt wird, empfiehlt es sich allgemein mit Accessoires nicht mehr als 4 Farben zu wählen, die untereinander kombiniert werden. Zudem hat ein Schlauchschal den Vorteil, dass er trotz seines oftmals schweren und wuchtigen Stoffes ideal zu T-Shirts, Hemden oder Blusen kombiniert werden kann. Damit es im Sommer nicht zu warm wird, sollte man aber auf den Stoff achten und keine zu dicht gewebten Stoffe wählen. Konträr zu nahezu allen anderen Accessoires stehen im Übrigen Armbanduhren, die sich in ihrer Art, Farbe und Armbandstoff frei zu jedem Outfit kombinieren lassen können. Das ist auch deshalb notwendig, da nur selten mehrere Armbanduhren im Besitz geführt werden und es daher nicht notwendig ist, diese ständig untereinander zu tauschen.

Mit Schmuck jeglicher Art sollten vor allem Männer vorsichtig umgehen. Wuchtige Halsketten liegen schon lange nicht mehr im Trend und mussten Armbändern aus Leder oder anderem legeren Halsschmuck weichen. Deshalb sollte auf eine Halskette wenn möglich komplett verzichtet werden, oder zumindest die Halskette passend mit der Uhr abgestimmt werden. Frauen können ihren Schmuck natürlich weiterhin frei wählen, dennoch sollte man auch hier darauf achten, bei knappen sommerlichen Outfits nicht zu viel Schmuck aufzutragen, während im Winter die Kette und Ohrringer ruhig etwas schwerer sein dürfen. Die ideale Kombination ergibt sich auch daher, wie die Accessoires den eigenen Typ unterstreichen!

Shoppingmetropolen der Welt

Mai 7th, 2012

Einkaufen ist für viele Menschen nicht nur eine alltägliche Notwendigkeit. Es kann Spaß machen und entspannen oder auch zu einer Art Sport im Rahmen der Schnäppchenjagd werden. In verschiedenen Umfragen wurden immer wieder die angesagten Shoppingmetropolen weltweit ermittelt. Klare Favoriten sind Städte wie London, New York, Mailand und Dubai. Nicht nur was Sightseeing und Mentalität angeht unterscheiden sich die Metropolen enorm. Auch das Shoppen betreffend hat jede Stadt ihre speziellen Vorzüge.
London beispielsweise verbindet in einzigartiger Weise Tradition und Moderne. Mit seinen vielen Malls, Boutiquen und Markenshops ist es schon lange ein Shoppingparadies. Freunde exklusiver Mode werden sich vor allem in Mailand wohl fühlen. Auch Barcelona und Budapest sind für Markenkleidung zu guten Preisen bekannt. In Paris kommt Einkaufslaune durch die vielen Straßen mit exklusiven Nobelboutiquen und daneben den zahlreichen kleinen Shops und Ständen auf. New York besticht durch Größe und Vielseitigkeit. Nicht zuletzt überzeugen außerdem die durchgehenden Öffnungszeiten im Big Apple. Auch Berlin ist in den vergangenen Jahren ein eindeutiger Favorit für Shoppingbegeisterte geworden. Vor allem das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der meisten Artikel überzeugt viele Besucher. Mit purem Luxus beeindruckt Dubai. Inmitten der rauen Wüste sind Goldschmuck und Gewürze hier beliebte Produkte. Das Besondere an Istanbul sind seine Basare, auf denen das Feilschen bei Kaufinteresse zum guten Ton gehört.
Für welche Shoppingmeile man sich auch entscheidet – Die Kombination von Einkaufen und Urlaub ist sicher immer eine gute Entscheidung!

Wickelkleider – Top oder Flop?

Mai 5th, 2012

Spätestens, seitdem die Bäume wieder ihr modisches Grün zeigen, ist es amtlich: Der Sommer steht in den Startlöchern und die holde Weiblichkeit macht sich auf die Suche nach geeigneten Kleidungsstücken, um die Ankunft des Sommers auch standesgemäß zu honorieren. Dabei ist das Kleid seit jeher das Ultimum, wenn es um leichte, praktische und zugleich äußerst ansehnliche Mode geht. Dabei ist die Vielfalt, hinsichtlich Farbgebung und Schnittmuster atemberaubend und Kleider sind in allen Farben des Regenbogens von kurz bis lang, eng oder weit in small bis hin zu extra-large zu haben. Ein Schnittmuster entzweit aber die Lager. Wenn dem Kleid grundsätzlich zugestimmt werden kann, so gilt das Wickelkleid als polarisierendes Kleidungsstück, bei dem nie ganz geklärt sein wird, ob es sich um ein altbackenes Modell für Modemuffel oder um den letzten Schrei der Haute Couture handelt. Allerdings hat das Wickelkleid einige Vorzüge, die andere Kleider nicht bieten, insofern muss es auch weiterhin im Fokus der betrachter bleiben. Ein immenser Vorteil des Wickelkleids ist die Figurfreundlichkleid. Ein Modell, das tatsächlich selbst zu wickeln ist, kann immer getragen werden, egal ob man im letzten Winter versehentlich fünf Kilo zugenommen hat oder nicht, denn durch das Prinzip des Knotens ist die Weite selbstbestimmt. Zudem ist das Wickelkleid für Damen mit einem üppigen Busen und einer ausladenden Hüfte perfekt, da es durch die Schnürung in der Taille einen positiven Sanduhren-Effekt hat. Natürlich steht ein solches Kleid auch schlanken Frauen, allerdings ist es manchmal schwierig ein wirklich peppiges Modell zu erstehen. Die Designer kreieren ihre Wickelkleider oft in dezenten und aufeinander abgestimmten Farben, so dass sie wenig bis gar nicht ins Auge springen. Solche Modelle aber, die leuchten oder durch ihre Muster ins Auge stechen, sind echte Modeperlen und gehören definitiv auch in dieser Saison in den Kleiderschrank der Frau von Welt.

Fashion Trends im Frühling 2012

Mai 3rd, 2012

Egal, ob wilde Muster oder sanfte Pastellfarben, im Frühling 2012 gibt es viele interessante Modetrends. Die Designer haben sich von Afrika bis Hollywood inspirieren lassen und prägen damit eine abwechslungsreiche Saison.

Wie in fast jedem Frühjahr sind Pastelltöne und zarte Sorbetfarben von Rosé über Mint bis hin zu Vanille immer angesagt. Aus den letzten Saisons wird das Colour Blocking weitergeführt und nun mit den frühlingshaften Farben kreiert: Innerhalb einer Farbfamilie darf nach Lust und Laune kombiniert werden. Vor allem Sandaletten erhalten den neuen Farbanstrich und machen Lust auf die ersten Sonnenstrahlen der neuen Saison. Als Kontraste zu den soften Pastelltönen werden Neonfarben eingesetzt. Bei Taschen, Schuhen und Accessoires setzen sie Akzente und ziehen auch als Highlight bei Tops und Tuniken die Blicke auf sich.

Passend zur helleren Jahreszeit wird Weiß zum neuen Schwarz: Entweder Ton in Ton oder in Kombination mit den Trendfarben ist die helle Mode sowohl für den Alltag, aber auch für die Party geeignet. Für den Abend dürfen es aber auch opulente Roben sein, die mit Metallic-Details oder Pailletten glitzern. Generell werden die Roben für besondere Anlässe extravaganter: Mit einem Hauch von Hollywood gelingt mit roten Pailletten oder schwarzer Spitze auch ohne roten Teppich ein dramatischer Auftritt.

Für den Alltag gibt es hingegen romantische Kleider im Hippie-Stil: Die 70er Jahre erobern mit der Flower Power auch den Frühling 2012. Florale Prints gibt es auf Jeans, Tops oder lässigen Maxikleidern. Mit den passenden Accessoires wird der feminine Look perfekt. Aber auch afrikanische oder mexikanische Mode dient als Inspiration: Wilde Ethno-Prints und leuchtende Farben stimmen auf den Sommer ein. Auch der Dauertrend Animal Prints bleibt im Frühjahr bestehen. Mit leichten, semitransparenten Stoffen werden die wilden Muster frühlingstauglich. Ob klassisch-elegantes Weiß oder knalliges Neon, romantische Blumen- oder wilde Tierfellmuster, die Fashion Trends im Frühjahr 2012 sind besonders abwechslungsreich.

Shoppingbummel unter Frauen

April 25th, 2012

Zweimal im Jahr ist es Brauch, dass meine Freundinnen und ich uns frei nehmen und gemeinsam einkaufen gehen.
Für diejenigen, welche sich unter einem Shopping-Tag nichts vorstellen können, gewähre ich hiermit einige Einblicke in einen typischen Shoppingbummel unter Frauen.
Der Tag wird bei uns mindestens ein viertel Jahr vorher per Mail, Kurznachricht, Telefonat oder im direktem Gespräch festgelegt. Da wir vier Freundinnen sind, die unterschiedliche familiäre und geschäftliche Lebensstile vertreten, bedarf es hierfür mindestens zwei Anläufe. Aber dann, gibt es kein Halten mehr.
Früh morgens bereits treffen wir uns in einem Kaffee um einen Schlachtplan auszuarbeiten. Hierbei erklärt jede von uns, was sie sucht, wo sie es sucht und die anderen ergänzen dann noch selbstlos, wie sie die Freundin ausstaffieren würden. Nebenbei werden natürlich die persönlichen Ereignisse und News diskutiert, denn wir Frauen sind ja Multitasking fähig.
Danach geht es dann gut gelaunt und kampfbereit durch die jeweilig ausgesuchte Stadt. Bereits im ersten Laden verbringen wir so schätzungsweise eine Stunde, wenn nicht sogar länger. Hierbei geht jede von uns, mit einem Stapel an Kleidungsstücken in die Umkleidekabine. Schade, dass wir nicht zu viert in die Kabinen passen, dass würde die Beratungsgespräche intimer gestalten. Aber unsere lautstarken Typ-Verbesserung und Stil-Beratungen vor der Kabine scheinen für Dritte auch sehr unterhaltsam zu sein. Wenn wir jede nur möglich Kombination ausprobiert, vorgeführt und anschließend bewertet haben, wird gekauft und dann ziehen wir weiter, bis die Geschäfte schließen. Am Ende eines solchen Tages sind wir Mädels meist viel Geld los, zutiefst erschöpft aber unglaublich glücklich.